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Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage ist keine klassische Massage, sondern eine spezielle Form der physikalischen Therapie zur Entlastung des Lymphsystems.
Sie wird angewendet, wenn die Transportkapazität der Lymphgefäße eingeschränkt ist und es zu Flüssigkeitsansammlungen (Schwellungen) kommt.

Mit sanften Dehn- und Schubtechniken wird der Lymphfluss angeregt, um angestaute Flüssigkeit über die Lymphbahnen abzuleiten. Ziel ist die Reduktion von Ödemen (Schwellungen) und damit einhergehend oft auch die Schmerzlinderung.

Anwendungsgebiete

Nach Entfernung von Lymphknoten

01

Morbus Sudeck / CRPS (komplexes regionales Schmerzsyndrom)

02

Angeborene Fehlbildungen des Lymphsystems

03

Verbrennungen

04

Narbengewebe

05

Posttraumatisch: nach Verstauchungen, Verrenkungen, Frakturen

06

Größere Blutergüsse

07

Kostenübernahme

Die manuelle Lymphdrainage kann ärztlich verordnet werden und zählt zur Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Sie wird über eine Physiotherapieverordnung abgerechnet.

Häufig gestellte Frage

Nein. Es handelt sich um eine spezielle Entstauungstechnik, nicht um eine klassische Massageform.

Bei Schwellungen nach Operationen, bei Lymphabflussstörungen, Narben, oder bei chronischen Erkrankungen wie CRPS.

 

Die Griffe sind sehr sanft, langsam und schmerzfrei. Es entsteht oft ein Gefühl der Erleichterung.

 

Ja, wenn sie ärztlich verordnet ist und über eine Physiotherapieverordnung abgerechnet wird.